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Nehmen Sie Ihren Hund mit auf die Fahrradtour: 3 Möglichkeiten

Donnerstag, 28 September 2017

Der Welttierschutztag steht vor der Türe. In Deutschland seit 1930 ein Tag für Tierfreunde, um ihr Haustier extra zu verwöhnen mit besonderen Leckereien oder einem Spielzeug. Ihrem Hund können Sie natürlich eine Freude machen mit einem besonders langen Spaziergang im Wald oder mit einer extra Schwimmpartie im nahegelegen See. Aber auch eine gemeinsame Fahrradtour ist ein Erlebnis für Hund und Herrchen. Dafür gibt es drei Möglichkeiten, die wir Ihnen gerne näher erläutern!



1. Fahrradfahren mit Hund

Die meisten Hunde machen nichts lieber, als mit Ihrem Herrchen auf Fahrradtour zu gehen. Liebt und braucht Ihr Hund viel Bewegung, dann kann er neben Ihnen herrennen. Das geht am einfachsten und sichersten mit dem Doggy Guide, einer Spirale mit Springfeder, die Sie an Ihrem Fahrrad befestigen. Die spezielle Konstruktion absorbiert das Ziehen des Hundes und selbst starke Ruckbewegungen werden aufgefangen. Weil Sie beide Hände frei haben ist es auch für Sie eine angenehme und sichere Art und Weise mit Ihrem Hund Fahrrad zu fahren. Bauen Sie es allerdings langsam auf.



2. Hunde-Fahrradkorb

Haben Sie einen kleinen Hund, dann ist ein Hunde-Fahrradkorb auf dem Gepäckträger eine gute Möglichkeit ihn mitzunehmen. Diese Körber werden geliefert mit einem Kissen, aber Sie können den Korb natürlich auch nach Ihren eigenem Geschmack auskleiden. Kreieren Sie mit schönen Stoffen und kleinen Verzierungen Ihren ganz persönlichen Fahrradkorb. Auf diese Weise peppen Sie gleichzeitig Ihr Fahrrad ein bisschen auf!


Vergessen Sie die Pausen nicht. Nehmen Sie etwas Leckeres und vor allem Wasser mit. Mit den tragbaren Wasserspendern geht das ganz einfach. Lassen Sie Ihren Hund eine Weile rundschnüffeln und spielen Sie ein bisschen mit ihm. Vor allem Zerrspiele sind sehr beliebt bei den meisten Vierbeinern.



3. Hunde-Fahrradanhänger

Haben Sie einen Hund der es bedingt durch Rasse, Alter oder Gesundheit besser ein bisschen ruhiger angehen muss, dann ist ein Fahrradanhänger für Hunde eine ideale Lösung. Solche Anhänger gibt es in verschiedenen Größen und Modellen. Die meisten Hunde sind ganz verrück danach, aber es gilt dennoch, den Hund erst behutsam einzugewöhnen. Legen Sie dazu etwas Leckeres in den Anhänger, stellen Sie ihn ins Wohnzimmer oder in den Garten und lassen Sie den Hund auf seine eigene Weise das neue Gefährt untersuchen. Erst wenn Ihr Hund von sich aus in den Anhänger geht und sich dort wohl zu fühlen scheint, können Sie den Wagen das erste Mal für kurze Zeit schließen. Achten Sie darauf wie Ihr Hund reagiert und wiederholen sie diese Prozedur ein paar Mal. Erst wenn das gut geht, kuppeln Sie den Anhänger an Ihr Fahrrad und fahren Sie ein kleines Stücken. Tun Sie das sehr langsam, damit sich Ihr Vierbeiner an das Schaukeln gewöhnt. Je nachdem wie Ihr Hund reagiert können Sie das Tempo langsam erhöhen. Vergessen Sie nicht, Ihren Hund zu belohnen. Wenn Sie auf diese Weise behutsam vorgehen, werden die Fahrradtouren mit Ihrem Hund ein wahres Fest für Hund und Herrchen – und das nicht nur am Welttierschutztag.



Wieder zu Hause

Wenn Sie wieder zu Hause sind, wird Ihr Hund vielleicht verschwitzt sein. Und schmutzig, weil er durch Pfützen gerannt ist oder sich herrlich in Herbstblättern gewühlt hat. Trocknen Sie ihn dann gut ab - am besten mit einem speziellen Hundehandtuch -und lassen Sie in danach herrlich auf seinem Lieblingsplatz ausruhen. Um den Tierschutztag optimal abzuschließen, gönnen Sie Ihrem Liebling dann noch eine angenehme Massage mit einer geeigneten Bürste oder Handschuh. Er wird es Ihnen auf seien Weise sicher danken!


Haben Sie noch Tipps, wie man seinen Hund oder ein anderes Haustier herrlich verwöhnen kann? Lassen Sie es uns und den anderen Bloglesern in einer Reaktion wissen.

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